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Verlagsverzeichnis nach Autoren L-Z

 
Lathoud, Joseph-Amedee

Materia Medica

Übersetzt von Dr. M. Tiedemann
4. Aufl., 902 Seiten, geb., Hardcover, Bibliotheksbindung
€ 144,50
Schweiz: CHF 217,-
ISBN 3-03950-017-1
Um die verschiedenen Facetten eines Arzneimittels kennenzulernen, ist es für den Praktiker unerläßlich, diese Materia Medica zu Rate zu ziehen. Die Darstellung der einzelnen Arzneimittel wird durch die gedanklichen Assoziationen zur Toxikologie wie auch zur Pathophysiologie besonders klar und einprägsam.
Die Behandlung jedes einzelnen Medikamentes erfolgt sehr ausführlich. An die Information über Herkunft und Herstellung schließt die „Allgemeine Mittelwirkung“ mit der Schilderung der jeweiligen Pathologie dieses Mittels. In die Aufzählung und Beschreibung der charakteristischen Zeichen eines Medikaments, mit besonderem Augenmerk auf die pathologischen und klinischen Symptome, werden immer wieder differentialdiagnostische Überlegungen eingeflochten. Nach der zusammenfassenden Darstellung der einzelnen Modalitäten folgen die Symptome nach dem Kopf-zu-Fuß-Schema wie Gemütssymptome, Gesichtssymptome, Symptome des Verdauungstraktes etc. bis hin zu den Fieber-symptomen.
Der französische Arzt Lathoud gilt als Vertreter der klassischen Homöopathie. Er hat in seinem Werk in idealer Weise die Vorteile des exakten Denkens des Franzosen mit denen der amerikanischen Entwicklung der Hahnemannschen Homöopathie verbunden. Eine ausgezeichnete und sehr gut aufgebaute Arzneimittellehre, ein unentbehrliches Lehrbuch für jeden homöopathisch Praktizierenden und zum Studium bestens geeignet.
 
Dies ist die Lieblings-Materia-Medica von vielen Homöopathen.
 
Maiwald, Lucius

Grundfragen ärztlicher Ethik

aus der Sicht des Klinikers
1989, 407 Seiten, kart.
17,-€, 25,50 CHF
ISBN 3-03950-069-4
Angesichts einer verblassenden Religiosität unter den Ärzten wird medizinisches Ethos immer häufiger Diskussionsthema in der Medizin.
Prof. Dr. med. L. Maiwald gibt in diesem Buch eine Übersicht über die auftauchenden Fragen wie Euthanasie, Drogenproblem, Fortpflanzungsmedizin, Suizid, Organverpflanzung und vieles mehr.
Er geht der Frage nach, was medizinisches Ethos und ethische Wertungen in der Medizin bedingt, was den Arzt vom Mediziner unterscheidet, in welcher Situation sich die Medizin in der Gesundheitspolitik befindet und wieweit bzw. ob die Medizin Erfüllungsgehilfin einer Leistungsgesellschaft sein kann.
Ein Buch für jeden, der an den aktuellen Problemen der Medizin teilnimmt.
 
 
Nash, Eugene B.

Leitsymptome in der

Homöopathischen Therapie

Neu gesetzt, 384 Seiten, geb., Hardcover, Bibliotheksbindung
€ 32,50
Schweiz: CHF 49,-
ISBN 3-03950-089-9
Vorstellung der wichtigsten Symptome der am häufigsten gebrauchten Arzneimittel der Materia Medica.
Es ist das Standard-Einstiegsbuch in die Homöopathische Materia Medica und führt durch den Vergleich mit anderen Mitteln in die Art und Weise der homöopathischen Denkweise ein.
Der „Nash“ fehlt selten in einer homöopathischen Ausstattung.
Ein homöopathischer Klassiker ersten Ranges.
 
 
Radke, Dagmar / Eichler, Roland / Eichler, Karl / Barthel, Michael

Kopfschmerz und Migräne

homöopathisch therapiert

276 Seiten, geb., Hardcover, Bibliotheksbindung
€ 39,-
Schweiz: CHF 59,-
ISBN 3-03950-084-8
32 Kasuistiken und Spezialrepertorium mit Verweisen zu den gängigen Repertorien.
Kopfschmerz und Migräne gehören heute zu den Krankheiten, mit denen gerade der niedergelassene Arzt nahezu täglich konfrontiert wird. Der hilfesuchende Patient wird je nach der Schwere des Krankheitsbildes erheblich in seiner Lebensqualität eingeschränkt undstrebt deswegen eine möglichst rasche Heilung an.
Das einführende Kapitel „Grundsätzliches zur Homöopathie“ gibt sowohl dem Anfänger wie auch dem Fortgeschrittenen eine Richtschnur in seinem therapeutischen Handeln. Nach einer exakten und kritischen Darstellung der gegenwärtigen schulmedizinischen Therapie wird zunächst das Prinzip der Homöopathie vorgestellt. Den Hauptteil stellen die Kasuistiken dar, die ein eindrucksvolles Bild der therapeutischen Möglichkeiten der Homöopathie zeichnen und als Anregung dienen.
Den Abschluß bildet ein umfangreiches Kopfschmerz-Repertorium, womit eine wertvolle Möglichkeit geschaffen wurde, zügig und zielgerecht zur Wahl des passenden homöopathischen Arzneimittels zu gelangen.
Die Autoren, homöopathische Ärzte, lassen hier ihre langjährige Erfahrung aus der Praxis einfließen.
Es ist ein ideales Buch für die homöopathische Praxis, aber auch für jene, die „es mit der Homöopathie versuchen wollen“.
 
 
Radke, Dagmar

Das schwierige Kind

homöopathisch behandelt

mit Beiträgen von K. Kreikenbaum, S. Rehling und M. Barthel
In Vorbereitung 2004, 288 Seiten,  geb.
€ 34,-
Schweiz
ISBN 3-03950-021-X
Oft werden störende Verhaltensweisen eines Kindes als „Charakter“ hingenommen, für die es in der Homöopathie sehr wohl Abhilfe gibt. Es werden die Auffälligkeiten und Störungen der Kinder vom Säuglingsalter bis zum Erwachsenwerden mit ihren Heilungsmöglichkeiten aufgeführt.
In diesem Buch werden von den Autoren kompetent nach langjähriger Praxiserfahrung die verschiedensten Themen wie Lernstörungen, Hyperkinetisches Syndrom, ADS (AufmerksamkeitsDefizitSyndrom), Aggressivität, Sexualität, Piercing, Drogen usw angesprochen.
Hier finden überforderte Eltern auch eine ausgezeichnete Orientierungshilfe bei Problemen durch die sog. „Verwöhnungsfalle“ oder bei Konsum-terror.
In diesem Buch zeigen sich die erstaunlichen Möglichkeiten der Behandlung durch die Homöopathie und damit auch zu Alternativen zu dem problematischen Ritalin®. Dies wird mit Fallschilderungen demonstriert, wobei auch auf ein neues Medikament hingewiesen wird, das sich bereits vielfach bewährt hat.
 
 
 
 
Raspe, Theo

Hahnemann’s Organon       vergriffen

Kurzgefaßt, in heutiger Sprache
2. Aufl., 46 Seiten, kart.
€ 12,-
Schweiz: CHF 18,-
ISBN 3-03950-097-X
Dieses Buch bietet dem Leser eine übersichtliche Zusammenfassung Hahnemanns Organon. Es gelang dem Verfasser, die Ausdrucksweise der „alten“ Sprache in die moderne umzusetzen und damit leichter erfaßbar und merkbar zu machen. Dieses Buch ist aber keinesfalls ein Ersatz für das Organon, sondern ist eine wichtige Ergänzung und stellt ein Hilfsmittel dar, sich im Organon rascher und besser zurecht zu finden.
 
 
Resch, Gerhard / Gutmann, Viktor

Wissenschaftliche Grundlagen

der Homöopathie
3. Aufl., 551 Seiten, viele Abb., geb., Hardcover, Bibliotheksbindung
€ 54,-
Schweiz: CHF 81,-
ISBN 3-03950-025-2
Dieses Werk entstand aus jahrelangen Fachgesprächen zwischen dem Wiener Internisten Dr. G. Resch, einem überzeugten Vertreter der klassischen Homöopathie, und Prof. Dr. V. Gutmann, dem Lehrstuhlinhaber und Leiter des Instituts für Anorganische Chemie an der Technischen Universität Wien.
Das Buch, das sich in drei Teile gliedert, behandelt im ersten Teil die historischen und philosophischen Probleme in der Frage nach dem Sinn menschlichen Daseins.
Der zweite Teil befaßt sich mit den physikalisch-chemischen Aspekten der molekularen Systemorganisation sowie mit den Fragen nach der Wirkung von Hochpotenzen. Erstmals werden hier die naturwissenschaftlichen Voraussetzungen, die der Potenzierung zugrunde liegen, im einzelnen erläutert und somit die Wirksamkeit der homöopathischen Hochpotenzen nachgewiesen. Der abschließende dritte Teil erörtert die medizinischen Grundlagen der Homöopathie.
Ein hochinformatives Werk, das sich in erster Linie an naturwissenschaftlich Interessiertewendet. Es soll Anregung und Beweis vermitteln, um der Homöopathie Eingang in die Lehre und medizinische Forschung zu eröffnen. Das für einen weiten Leserkreis verständlich geschriebene Buch rückt die Grundlagen der Homöopathie in ein neues Licht.
Nachdem im österreichischen Fernsehen dieses Buch als Lieblingsbuch einer bekannten Persönlichkeit genannt wurde, entstand eine grosse Nachfrage und erfreut sich neuerlicher Aktualität.
 
 
Seider, Ilse

Das kleine Buch der

Arzneimittel-Beziehungen

12. Aufl., 48 Seiten, kart.
€11,90
Schweiz: CHF 14,90
ISBN 3-03950-015-5
In diesem handlichen Nachschlagewerk werden die Komplementärmittel, empfehlenswerte Folgemittel, unverträgliche Mittel, Antidote und Parallelmittel in tabellarischer Übersicht vorgestellt.
Ein unentbehrliches Buch in der homöopathischen Praxis, da es dem Arzt ermöglicht, bei jeder Entscheidung in der Mittelwahl die „schnelle Tabelle“ zu Rate zu ziehen.
In jeder homöopathischen Behandlung taucht bei der folgenden Mittelwahl die Frage nach der Beziehung dieses Medikaments zu dem zuvor gegebenen auf: Ist es ein Komplementär-Mittel oder folgt es zumindest gut? Ist es ein Antidot oder gar feindlich zum vorigen, so daß man es besser nicht gibt oder ein anderes Mittel dazwischen schalten muß? Welches ist das passende Antidot gegen eine Überdosierung mit einem anderen Mittel? Deswegen gehört dieses Büchlein nicht nur auf den Schreibtisch eines jeden Homöopathen, sondern ebenso in die Notfalltasche.
 
 
Sohn, FWPH.

Musik in der Homöopathie

– Materia Medica und Repertorium

1996, 352 Seiten, geb.
41,-€, 61,50 CHF
ISBN 3-03950-064-3
Eine Sammlung von Symptomen, die mit Musik zu tun haben, bereichert durch die Praxiserfahrung des Autors.
Mit diesem Werk wird erstmals der Versuch unternommen, Beziehungen und Ähnlichkeiten zwischen Musik und Homöopathie zu erarbeiten. Dies ist insofern wichtig, sinnvoll und von Nutzen, als es sich bei Symptomen im Zusammenhang mit Musik zum größten Teil um hochrangige Geistes- und Gemütssymptome handelt, die darüber hinaus oftmals ausgesprochen „peculiar“, also „sonderlich und charakteristisch“ sind (im Sinne des § 153 Organon) und damit für die Simile-Findung von höchster Wichtigkeit. Wenn auch der Löwenanteil der unsere Materia Medica formenden Arzneimittelprüfungen dem tonträgerlosen vorigen Jahrhundert entstammt, so ist dennoch die Menge der darin enthaltenen Musikinformationen, wenn man sie zu finden weiß, wider Erwarten groß.
Über sechzig maßgebende Werke der homöopathischen Weltliteratur wurden gesichtet. Die aus vielen Quellen gefundenen Symptome sind in einem Repertorium erfaßt und in einem Materia-Medica-Teil übersichtlich zusammengestellt, was manch neuen Einblick in unsere Arzneimittelbilder erlaubt. Gleichzeitig wurden eigene Beobachtungen und Erfahrungen in das Werk eingearbeitet.
Der Praktiker ist mit diesem Buch der Mühe enthoben, die ihn interessierenden Musiksymptome zeitraubend in den verschiedenen, ihm zum Teil oft gar nicht zugängigen Repertorien, Arzneimittellehren, Zeitschriften usw. aufzufinden. Es ist zu erwarten und zu wünschen, daß ihm die tägliche Arbeit mit diesem Buch zu einem ebenso großen Vergnügen wird wie möglicherweise die Musik selbst.
Ein sehr ausführliches Repertorium der Musiksymptome, ein guter Index und Quellenangaben runden das gelungene Werk ab.
 
Sohn, F.W.P.H.
 
Homöopathische Portraits grosser
Komponisten
 
Neu, 2010, geb., 180 Seiten, Hardcover, Bibliotheksbindung, farbige Abbildungen
€ 34,90
Schweiz: CHF 52,40
ISBN 3-03950-103-8
 
Der bekannte Berliner homöopathische Arzt schreibt eine Biogrqphie besonderer Art : aus Briefen und Anekdoten, sowie Beschreibungen weiss man manches auch über den Gesundheitszustand der Komponisten. Der Autor versuchte herauszufinden, welches Mittel zu dem jeweiligen Komponisten gepasst hätte, und bringt dies auch mit der charakteristischen Musik in Beziehung.
Ein bereicherndes und interessantes Buch, vor allem für Musik und Homöopathie Begeisterte.
Es wird in Kürze erscheinen, es muss nur noch das reichliche Bildmaterial gesichtet werden.
Ideal als Geschenk.
 
 
Sonntag, Rolf / Lang, Gerhardus

Homöopathie in der Apotheke

2. Aufl., 228 Seiten, geb., Hardcover, Bibliotheksbindung
€ 25,50 €
Schweiz: CHF 38,25
ISBN 3-03950-035-X
Erstmals exakte Angaben zur richtigen Herstellung homöopathischer Arzneimittel macht Apotheker R. Sonntag dem Leser in diesem Buch zugänglich. Sein gründliches Studium der Originalliteratur Hahnemanns und die intensiven Kontakte mit homöopathischen Ärzten und Kollegen regten den Autor an, seine Erfahrungen niederzuschreiben.
Im zweiten Teil des Buches bringt der homöopathische Arzt Dr. med. G. Lang therapeutische Hinweise für den Apotheker, der von Patienten des öfteren nach homöopathischen Mitteln befragt wird. Nach klinischen Diagnosen geordnet, führt G. Lang hier die einzelnen Medikamente in ihren Indikationsgebieten übersichtlich auf.
Ein informatives Werk, nicht nur für Apotheker bzw. Hersteller homöopathischer Medikamente wichtig, sondern auch für den homöopathischen Arzt, der über die exakte Anfertigung der Medikamente Bescheid wissen will.
Auch dem interessierten Laien vermittelt das klar und verständlich geschriebene Buch einen lebensnahen Einblick in das Wollen und Wirken der Homöopathie.
 
 
Till, Dieter

Repertorium zu Kent’s

„New Remedies“

inkl. einiger Nachträge
übersetzt und zusammengestellt von Dr. D. Till
176 Seiten, geb., Hardcover, Bibliotheksbindung
€ 18,50 €
Schweiz: CHF 28,-
ISBN 3-03950-095-3
Die sogenannten „Neuen Arzneimittel“ wie Nat-s., Ferr-i., Ferr-a., Calc-sil., Aur-a., Bar-s. u.a. wurden aus verschiedenen medizinischen Zeitschriften von Kent zusammengetragen und bestätigten sich in seiner Praxis.
Die Aufzeichnungen wurden von ihm nach dem Kopf-zu-Fuß-Schema zusammengestellt; er plante wohl diese in seinem großen Repertorium zu integrieren.
Da die „Neuen Arzneimittel“ nur zum geringen Teil im Kent’schen Repertorium vertreten sind, wurde dieses Buch nach der gleichen Einteilung konzipiert, so daß es dem Benutzer leicht fällt, es bei der Repertorisation nach Kent parallel zu benutzen und somit bei der Arzneiwahl berücksichtigen zu können.
Die Übersetzung wurde an das Repertorium Generale angeglichen, so daß neben der parallelen Verwendung ein Nachtrag in Ihr persönliches Exemplar leicht möglich ist.
Eine wertvolle Ergänzung des Repertorium Generale.
 
 
Witzig, Friedrich

Ischias-Repertorium

120 Seiten, geb., Hardcover, Bibliotheksbindung
€ 24,-
Schweiz: CHF 36,-
ISBN 3-03950-087-2
Ischias ist nicht, wie üblich angenommen, ein Lokalübel, sondern Ausdruck einer chronischen Erkrankung. Treten im Verlauf der Behandlung eines chronisch Kranken Ischiassymptome auf, so handelt es sich nicht um Zeichen einer interkurrenten Erkrankung, sondern um unmittelbare Symptome „miasmatischer“ Krankheiten. Dies verlangt vom Arzt, daß er entsprechend den Symptomen des aktiven Miasmas, in diesem Fall nach den Symptomen des Ischias und seiner Begleitsymptome, eine neue Arznei wählen muß. Die Behandlung des Ischias ist deswegen nicht einfach, weil die meisten vom Patienten geklagten Symptome sogenannte Lokalsymptome sind, die für die Mittelwahl eine geringere Bedeutung haben.
Die akuten Ischiassymptome dürften primär psorisch sein, aber auch die drei anderen Miasmen können ihn hervorrufen. Der Ischias stellt also im Verlauf einer chronischen Behandlung eine Station, ein Hindernis, auf dem Weg zurück zu den Ursprüngen dar, das überwunden werden muß.
Dieses Repertorium entstand aus der Not in der täglichen Praxis, da die bisherige Literatur verstreut und unvollständig ist. Zudem sind in dieses Repertorium eigene Beobachtungen aus der Praxis des Autor eingearbeitet worden.
 
 
Wright-Hubbard, Elisabeth

Kurzlehrgang der Homöopathie

6. Aufl., 179 Seiten, geb., Hardcover, Bibliotheksbindung
€ 22,-
Schweiz: CHF 33,-
ISBN 3-03950-009-0
Ein grundlegendes Schulungswerk, das dem Anfänger den Einstieg in die Homöopathie ermöglicht und dem Fortgeschrittenen wertvolle Hinweise für seine therapeutischen Überlegungen liefert, wie z. B. Potenzwahl und Dosierung, Reaktionsmöglichkeiten auf das verabreichte Medikament und vieles andere mehr.
Es handelt sich eigentlich um ein kleines Lehrbuch der Homöopathie.
Durch ihre beispielhaften Behandlungserfolge wur-de Dr. Elisabeth Wright-Hubbard zu einer der berühmtesten amerikanischen Ärztinnen.
Dieses lebendig geschriebene Buch braucht jeder, der sich mit Homöopathie beschäftigt.
 
 
Yingling, W. A.

Handbuch der Geburtshilfe

Übersetzt von M. Fuckert
250 Seiten, kart.
€ 22,-
Schweiz:  CHF 33,-
ISBN 3-03950-022-8
Das Buch demonstriert die Wirksamkeit der Homöopathie während der Schwangerschaft, bei der Geburt, bei Komplikationen nach der Entbindung und beim Neugeborenen.
Der erste Teil enthält eine spezielle Materia Medica der indizierten Medikamente. Den zweiten Teil bildet ein Repertorium, in dem die gesuchten Symptome rasch nachgeschlagen werden können.
Im besonderen werden folgende Themen behandelt: Abortus imminens, Wehenschwäche, Muttermundspasmen, Geburtstillstand, Blutungen, Placenta-Retention, Asphyxie, Ikterus neonatorum u.a.m.
Ideal im Kreißsaal für Ärzte und Hebammen, wie auch für Patientinnen, die zu Hause entbinden möchten, für werdende Väter und Geburtshelfer.
 
 
Diehomöopathische Fachzeitschrift für
Praxis und Schulung

Deutsches Journal für Homöopathie

Hrsg. Dr. med. Michael Barthel
Fallweise mit zusätzlichem Forschungsteil
Erschien ab 1982 bis1996 mit 4 Heften pro Jahr
Dann 2000-2003 4 Hefte pro Jahr
Ab jetzt eventuell nur noch elektronisch in unregelmässigen Abständen
4 Hefte, gedruckte Ausgabe:
61,-€, 91,50 CHF
(Einzelheft 21,50 €, 32,25 CHF
Elektronisch per E-Mail:
Jahrgang 50,-€, 75,-CHF, Einzelheft 15,-€, 22,50 CHF
Elektronisch sind alle Jahrgänge, auch die vergriffenen, lieferbar.
 
Ringordner für 3 Jahrgänge: 9,-€, 13,50,-CHF
Die mit vier Heften im Jahr erscheinende Zeitschrift bringt auf etwa 400 Seiten eine ausführliche Kasuistik (teils mit Farbaufnahmen). Jede Folge hat zum Hauptthema ein einziges Medikament (oder auch eine Diagnose), das in verschiedenen Arzneimitteldarstellungen beschrieben wird. Die Anwendung wird in den diversen Fallbeispielen gezeigt. Außerdem behandeln bekannte Autoren für die Praxis relevante theoretische Themen, wie etwa die Frage der Hochpotenzen bei pathologischen Endzuständen, Hierarchisationsprobleme etc.
Kasuistik aus Veterinär- und Zahnmedizin, Übungsfälle, Repertorisationsübungen und v.a.m. runden diese Zeitschrift ab.
Eine Fachzeitschrift, die bleibendes Wissen vermittelt und gerne zu Schulungszwecken benutzt wird.

Bisher behandelte Themen im Journal:

Jg.  Jahr   Heft    Thema
1     1982   1/82   Gelsemium
                 2/82   Nat-s. und Ip.  vergriffen
                 3/82   Phosphor
                 4/82   Graphit
2     1983   1/83   Rhus toxicodendron
                 2/83   Belladonna   vergriffen
                 3/83   Natrum muriaticum    vergriffen
                 4/83   Causticum    vergriffen.
3     1984   1/84   Hepar   vergriffen
                 2/84   Tuberculinum  vergriffen
                 3/84   Silicea  vergriffen
                 4/84   Colocynthis
4     1985   1/85   Bryonia   vergriffen
                 2/85   Calcarea
                 3/85   Calcarea
                 4/85   Nitricum acidum
5     1986   1/86   Arsenicum album
                 2/86   Apis
                 3/86   Nux vomica
                 4/86   Lachesis
6     1987   1/87   Lachesis
                 2/87   Mercurius
                 3/87   Hyoscyamus
                 4/87   Stannum
7     1988   1/88   Chamomilla
                 2/88   Kalium carbonicum
                 3/88   Pulsatilla
                 4/88   Carbo vegetabilis
8     1989   1/89   Drosera
                 2/89   Ignatia
                 3/89   Conium
                 4/89   Alumina
9     1990   1/90   Medorrhinum
                 2/90   Aconitum
                 3/90   Aconitum
                 4/90   Staphysagria
10    1991   1/91   Carcinosinum
                 2/91   Propolis
                 3/91   Cuprum
                 4/91   Opium
11    1992   1/92   Aurum
                 2/92   Carbo animalis
                 3/92   Kalium bichromicum
                 4/92   Kalium bichromicum
12    1993   1/93   Bufo
                 2/93   Iodum
                 3/93   Iodum
                 4/93   Guarea
13    1994   1/94   Lycopodium
                 2/94   Lycopodium
                 3/94   Naja tripudians
                 4/94   Naja tripudians
14    1995   1/95   Impfschäden
                 2/95   Sulphur
                 3/95   Sulphur
                 4/95   Cymbopogon
15    1996   1/96   Stramonium
                 2/96   Hypericum
                 3/96   Argentum nitricum
                 4/96   Mantis religiosa
16    2000   1/00   Sepia
                 2/00   Sepia
                 3/00   Magnesium carb.
                 4/00   Mag-m. und Mag-p.
17    2001   1/01   Magnesium sulph.
                 2/01   Bulbophyllum neilgherrense I
                 3/01   Bulbophyllum neilgherrense II
                 4/01   Bulbophyllum neilgherrense III
18    2003   1/03   Bulbophyllum neilgherrense IV
                 2/03   Bulbophyllum neilgherrense V
                 3/03   Die Sehgal-Methode I
                 4/03   Die Sehgal-Methode II
 
 
 
Ausserhalb der Reihe der homöopathischen Bücher:
 
Denes, Magda

Der Eingriff

Berichte aus einer Abtreibungsklinik
1989, 256 Seiten, kart.
10,-€, 15,-CHF
ISBN 3-03950-070-8
Das Motiv für die Herausgabe der Reportagen von Dr. Magda Denes, einer Psychologin, ist schlichtweg echte Information zu diesem brisanten Thema.
Man kann die Diskussion über die Abtreibung auf verschiedenen Ebenen führen: auf der philosophischen, auf der juristischen, der sozialpsychologischen, der religiösen usw., aber nicht auf der einer Nebensache, denn für die einzelne Frau ist der Abbruch der Schwangerschaft keine Bagatelle.
Daß Abtreibungen „herzzerreißende“ Geschehnisse sind, werden auch jene Leser zugeben, die mit der von der Autorin behaupteten „Notwendigkeit zum Eingriff“ einverstanden sind.
Ein ungewöhnlich objektives und leidenschaftsloses Buch zu diesem Thema und gerade durch die Zurückhaltung der Autorin bei den Interviews von Frauen, Krankenschwestern und Ärzten packend und lebendig, da die Menschen ihre innersten Gedanken und Gefühle ungeschminkt schildern.
Obwohl die Autorin nicht gegen die Abtreibung ist, ist ihr Bericht anregend, *es sich gut zu überlegen“, ob man das wirklich will.
Es ist ein Buch, das nicht nur Schwangere im Entscheidungskonflikt lesen sollten, das Thema geht alle an.
 
 
 
 

 

 

Wie erlernt man Homöopathie?

(Ein kleiner Abriss der benötigten Bücher)
Die Anleitung eines erfahrenen homöopathischen Arztes ist die zweifelsohne beste Möglichkeit Homöopathie zu erlernen. Dies erspart jedoch nicht das Selbststudium aus Büchern. Dabei gliedert sich der Weg in drei Teile:
  1. Das Erlernen der Theorie
  2. Das Erlernen der Materia Medica
  3. Die Differentialdiagnose der Arzneimittel
  4. Der Gebrauch des Repertoriums
 
1. Das Erlernen der Theorie
Häufig gilt das Einprägen der einzelnen Arzneimittelbilder als wesentlich interessanter als das Lesen der theoretischen Grundlagen. Theorie ist aber, genauso wie bei einem Führerschein z. B., wo man die Regeln des Straßenverkehrs kennen muß, bevor man fahren darf – oder wie beim Medizinstudium, bei dem auch zuerst Anatomie und Physiologie erlernt werden muß, tatsächlich die Grundlage auch in der Homöopathie und steht am Anfang jeden Lernens. Das „Organon original“ von Samuel Hahnemann – die posthum erschienene 6. Auflage – bildet die Grundlage aller theoretischen Überlegungen. Hahnemann hat hier in fast 300 Paragraphen mit den dazugehörigen Anmerkungen die Grundsätze der Homöopathie dargestellt. Dieses Buch sollte man als erstes lesen. Als rasche Orientierungshilfe bzw. zur Wiederholung kann Hahnemanns Organon von Th. Raspe dienen.
Nach einem ersten Durchlesen des „Organon“ könnten Sie auf den „Kurzlehrgang der Homöopathie“ von E. Wright-Hubbard übergehen, um nun das eben Gelesene aus einer anderen Perspektive zu sehen. Dann sollten Sie zum zweiten Mal das „Organon“ durcharbeiten und parallel dazu J. T. Kents „Prinzipien der Homöopathie“.
Der nächste Schritt wäre das Erarbeiten der Miasmenlehre in S. Hahnemanns „Chronischen Krankheiten“ im theoretischen Teil. Schließlich lohnt es sich erneut das „Organon“ und Kents „Prinzipien der Homöopathie“ durchzuarbeiten, um damit in der Grundlage der Homöopathie firm zu sein.
Zur Vertiefung der Miasmenlehre empfiehlt sich danach H. C. Allen: „Chronische Miasmen“ zu lesen.
 
2. Das Erlernen der Materia Medica
Den zweiten Teil des Selbststudiums – den Materia Medica-Teil – können Sie von zwei Wegen aus beginnen. Der erstere Weg – der leichtere – könnte z. B. mit E.B. Nash „Leitsymptome“ beginnen. Danach empfiehlt es sich J.A. Lathoud „Materia Medica“ als systematische und übersichtlich Arzneimitteldarstellung zu lesen. Als nächstes sind J.T. Kent die „Arzneimittelbilder“ zu empfehlen. Dieses Buch ist eine sog. Synthetische Materia Medica, insofern sie Prüfungssymptome wie auch klinisch verifizierte Symptome bei der Darstellung der Arzneimittelbilder verwendet. Um die Gefahr des Darüber-Hinweg-Lesens zu vermeiden, ist es sinnvoll, beim Studium jeder Materia Medica das jeweilige Symptom auch noch im Repertorium Generale zu suchen, um es später im Praxisgebrauch rasch zu finden.
Eine ganz neuartige Materia Medica stellt das Buch von H. Barthel: Charakteristika homöopathischer Arzneimittel“ (Bd. 1 u. 2) dar. Das Studium der charakteristischen, eigentümlichen Symptome wird durch die systematische Darstellung der Arzneimittel nach dem Hierarchisationsschema erleichtert. Die „Charakteristika homöopathischer Arzneimittel“ bringen nach einem ersten Teil mit den „Differenzierenden Hauptzügen“ die „Auffallenden Symptome“ eines jeweiligen Medikamentes entsprechend dem § 153 des „Organon“. Man hat sich nach Durcharbeiten dieses Buches, in dem die 285 für die Praxis wichtigsten Medikamente enthalten sind, ein gutes Basiswissen angeeignet, aus dem heraus man sicher therapieren kann.
Als kurze übersichtliche Zusammenfassung der Arzneimittelbilder wird W. Boerickes „Homöopathisches Taschenbuch“ gern benutzt, auch zum Nachschlagen seltener Mittel, welche man auch ganz ausführlich in der „Praktischen Materia Medica“ von J.-H. Clarke findet, die zu empfehlen ist, wenn man sich auf eine einzige Materia Medica beschränken möchte.
Wie in einem Kurs didaktisch zusammengestellt finden Sie die Arzneimittelbilder im Farrington „Kompaktkurs“, in welchem die Arzneimittel nach Verwandtschaftsgruppen geordnet sind und zum Wiederholen und Abfragen in Deweys „Homöopathie in Frage und Antwort“ (Materia Medica- und Therapie-Teil). Mehr zur Wiederholung, denn zum Lernen kann man auch die Gegenüberstellung der verschiedenen Arzneimittel in Groß/Hering „Vergleichende Materia Medica“ benutzen.
Eine unterhaltsame Materia Medica findet man in Gawlik/Buchmann „Homöopathie in der Weltliteratur“. Als umfangreiches Nachschlagwerk ist nun auch Hering „Führende Leitsymptome“ die erste Hälfte in deutscher Sprache erschienen.
Diese genannten Bücher gehören zur Grundausrüstung. Man könnte fragen, warum nicht nur eine Materia Medica, die ausreicht? Wie man aber ein Haus nicht nur von einer Seite aus betrachten darf, um es kennenzulernen, so muß man auch das einzelne Arzneimittelbild von den verschiedenen Darstellungen der jeweiligen Autoren her angehen, um es wirklich gut kennenzulernen und um die verschiedenen Symptome, die ein Medikament hervorrufen kann, vor Augen geführt zu bekommen.
Der zweite Weg – der etwas schwierigere – beginnt nach dem Motto „ad fontes – zu den Quellen“ mit der „Reinen Arzneimittellehre“ und den „Chronischen Krankheiten“ (Gesamtausgabe) von S. Hahnemann. Diese beiden Werke enthalten die Prüfungssymptome, die Hahnemann und seine Mitarbeiter bei der jeweiligen Arzneimittelprüfung eines Medikamentes festgestellt haben. Auf sie kann man letzten Endes nicht verzichten, wenn man sauber und ordentlich Homöopathie betreiben möchte, da der Patient nicht immer nur sogenannte „key-notes“ bringt, sondern auch Symptome, die nur in der Arzneimittelprüfung zu finden sind.
Dann gehören dazu auch C. Herings „Führende Leitsymptome“ und „Amerikanische Arzneimittelprüfungen“ sowie H.C. Allen „Nosoden“. Nach diesen grundlegenden Werken kann man nach der ersten Methode in umgekehrter Reihenfolge fortfahren.
Am Schluss kommen mehr als Wiederholung und Festigung die kleineren Materia-Medica-Bücher des ersten Weges.
Es gibt viele Materia Medica-Bücher – die meisten „ ernähren“
 
3. Das vergleichende Materia-Medica-Studium
ist der letzte Schritt beim Erlernen der Homöopathie. Dafür stehen zwei Gruppen von Büchern zur Verfügung:
  1. Die Repertorien und
  2. die Bücher, die nach Diagnosen, Indikationen oder Fachgebieten geordnet sind.
Repertorien sind in erster Linie Nachschlagewerke für den täglichen Gebrauch in der Praxis. Das praktikabelste ist das „Repertorium Generale“, welches eine wesentliche Erweiterung des amerikanischen Kents in neuer deutscher Übersetzung ist. Als spezielles Repertorium für die Geistes- und Gemütssymptome, die Allgemeinsymptome sowie die Schlaf- und Sexualsymptome sei das „Synthetische Repertorium“, herausgegeben von H. Barthel, genannt.
Als Kurz-Repertorium ist das „Repertorium der Charakteristika“ von H. Barthel zu sehen.
Spezielle Repertorien wie das „Ischias-Repertorium“ von F. Witzig, das „Repertorium zu Kent’s New Remedies“ von D. Till, „Migräne-Repertorium“ von Radke/Eichler/Barthel oder das „Musik-Repertorium“ von FWPH. Sohn sind in der Praxis bei der Differentialdiagnose sehr hilfreich.
Ebenfalls als Spezialrepertorium ist das Buch von J. Gallavardin zu betrachten: „Psyche und Homöopathie“. Dieses Buch enthält neben verschiedenen Aufsätzen und Hinweisen auf die verschiedenen Medikamente in bezug auf ihre psychischen Wirkungen ein wesentliches Repertorium.
Von den Büchern, die nach klinischen Gesichtspunkten geordnet sind, die vom knappen „Prescriber“ Clarkes bis zu ausführlichen Bänden wie Guernseys „Obstetrics“ reichen, sollen hier einige erwähnt werden: Dewey: „Homöopathie in der täglichen Praxis“, Jahr: „Geisteskrankheiten“, Radke/Eichler/Barthel: „Kopfschmerz und Migräne“, Berndt: „Gelebte Homöopathie“, Yingling: „Handbuch der Geburtshilfe“, Barthel: „Homöopathische Schätze von und mit Pierre Schmidt“.
 
Dies hier war nur eine kleine Auswahl, denn es gibt eine große Zahl weiterer interessanter Bücher, die den hiesigen Rahmen sprengen würden, aber wenn Sie diese genannten Bücher gut durchgearbeitet und verinnerlicht haben, können Sie nach
Aneignung einiger praktischer Erfahrung in Homöopathie erfolgreich eine Praxis führen.
 
 
 
 
 
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